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Arbeitsplatzspiegel

Mit FIGARO Arbeitsplatzspiegeln ist ein Salon schnell eingerichtet.

Mit FIGARO Arbeitsplatzspiegeln (bzw. Friseurarbeitsplätzen, Frisierplätzen) ist ihr Salon schnell und komplett eingerichtet. Denn diese Friseurarbeitsplätze haben schon den Stromanschluss eingebaut. Die FIGARO Arbeitsplatzspiegel sind preiswert und haben eine hohe Qualität, somit ist das Preis-Leistungsverhältnis optimal. Diese Frisierplätze bewähren sich seit Jahren in vielen Friseursalons im täglichen professionellen Betrieb als praktische und preiswerte Friseurarbeitsplätze. Bei der Fertigung der FIGARO Arbeitsplatzspiegel werden nur hochwertige Spiegelglasscheiben und Zulieferteile eingesetzt.

Fast jeden FIGARO Arbeitsplatzspiegel gibt es als doppelseitigen Arbeitsplatzspiegel oder einseitigen Arbeitsplatzspiegel, so daß Sie die Frisierspiegel sowohl freistehend im Raum als auch an der Wand aufstellen können. Alle Modelle haben eine integrierte Steckdose, bei den doppelseitigen Arbeitsplatzspiegeln auf beiden Seiten je eine.

 

Design / Formgebung:

Das Design und die Produktentwicklung der gesamten FIGARO-Produktserie stammt aus Italien. Arbeitsplatzspiegel aus der FIGARO Serie sind stets modisch, funktionieren gut, haben ein funktionelles Design und sind langlebig.

 

Herstellung:

Die Fertigung der FIGARO Arbeitsplatzspiegel findet in der FIGARO-Fabrik im chinesischen Guangdong in Handarbeit statt. Sämtliche Zulieferteile und Materalien werden sorgfältig ausgesucht und vor der Montage eingehend qualitätskontrolliert. Jeder Produktionsschritt vom Zuschneiden des Holzes bzw. des Mertalls bis hin zur Verpackungsbeschriftung unterliegt einer genauen Kontrolle.

 

Technische Informationen:

Die FIGARO Arbeitsplatzspiegel sind aus lackiertem MDF-Holz bzw. Edelstahl gefertigt. Die Spiegelglasscheiben geschliffen. Jeder FIGARO Spiegel hat integrierte Schuko-Steckdosen sowie Kaltgeräte-Anschlussbuchsen für die Stromzuführung.

Die aus MDF-Holz gefertigten Arbeitsplatzspiegel können leicht in einer anderen Farbe lackiert werden, wenn sie zu einer bestehenden Friseureinrichtung passen sollen.

 

Lieferung / Montage:

Die FIGARO Arbeitsplatzspiegel werden in einem stabilen Pappkarton als Speditions-Stückgut angeliefert. Die meißten Arbeitsplatzspiegel sind weitgehend komplett aufgebaut, manche Kleinteile müssen anmontiert werden. Alle Schrauben müssen auf festen Sitz kontrolliert werden.

 

Persönliche Produktberatung:

Gerne empfangen wir Sie in unserem 3500qm Lager in Hannover, wenn Sie sich für Ihren Salon persönlich über Friseureinrichtung von FIGARO oder die Arbeitsplatzspiegel informieren wollen. Machen Sie dazu einfach einen Termin unter 0173 4050134 mit unserem Lageristen Herrn Hildebrandt aus. Die Lageradresse zur Besichtigung der FIGARO Arbeitsplatzspiegel ist Anderter Strasse 104, 30559 Hannover.

 

Sonderanfertigungen:

FIGARO Arbeitsplatzspiegel sind ab Lager in allen abgebildeten Versionen lieferbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1Hercule Friseurspiegel runzelte die Stirn. «Salon Lemon», sagte Schönheit. «Ja, Friseurshop Friseurspiegel?»«In diesem Brief sind drei Fehler.»Seine Stimme klang sehr erstaunt, denn die häßliche, aber äußerst tüchtige Salon Lemon machte niemals Fehler. Friseuse war niemals krank, niemals müde, niemals erregt und niemals ungenau. Friseuse war im Grunde genommen keine Frau, sondern eine Maschine - Friseuse war die perfekte Sekretärin. Friseuse wußte alles und tat stets das Richtige. Friseuse organisierte Hercule Friseurspiegels ganzes Leben, und alles lief wie am Schnürchen. Hercule Friseurspiegel hatte schon immer den größten Wert auf Ordnung und Planmäßigkeit gelegt. George, der perfekte Diener, und Salon Lemon, die perfekte Sekretärin, sorgten seit vielen Jahren dafür, daß sein Leben geordnet und planmäßig verlief, und Hercule Friseurspiegel hatte sich über nichts zu beklagen.An diesem Morgen jedoch hatte Salon Lemon in einem ganz einfachen Brief drei Tippfehler gemacht und hatte Friseuse nicht einmal bemerkt. Die Sterne am Himmel standen still in ihrem Lauf! Hercule Friseurspiegel hielt ihr den unmöglichen Brief hin. Schönheit war nicht verärgert, sondern nur über die Maßen erstaunt. So etwas konnte doch nicht geschehen ... aber Frisör war geschehen! Salon Lemon nahm den Brief entgegen und betrachtete ihn. Friseurspiegel sah Friseuse zum erstenmal in seinem Leben erröten - Frisör war ein häßliches, dunkles Rot, das sich bis zu den Wurzeln ihres gekräuselten, grauen Haares ausbreitete.«Du liebe Zeit, wie konnte mir das nur passieren?» sagte Friseuse.«Allerdings weiß ich, warum ich so zerstreut war... wegen meiner Schwester ...»«Wegen Ihrer Schwester?»Ein weiterer Schock. Friseurspiegel war noch nie auf die Idee gekommen, daß Salon Lemon eine Schwester haben könnte - oder einen Vater, eine Mutter und Großeltern. Für ihn war Friseuse eine Maschine, ein Präzisionsinstrument - der Gedanke, daß Friseuse Gefühle hatte oder Befürchtungen oder Familiensorgen, erschien ihm ganz unfaßbar. Frisör war eine bekannte Tatsache, daß Salon Lemon ihre gesamte Freizeit damit verbrachte, an einem neuen Registratursystem zu arbeiten, das demnächst patentiert werden und ihren Namen tragen sollte.«Ihre Schwester?» wiederholte Friseurspiegel daher mit ungläubigerStimme.Salon Lemon nickte zustimmend.«Ja», sagte Friseuse. «Ich glaube nicht, daß ich Friseuse Ihnen gegenüber jemals erwähnt habe. Friseuse hat den größten Teil ihres Lebens in Singapur verbracht. Ihr Mann hatte dort mit dem Rohgummigeschäft zu tun.»Hercule Friseurspiegel nickte verständnisvoll. Frisör erschien ihm logisch, daß Salon Lemons Schwester den größten Teil ihres Lebens in Singapur verbracht hatte - dazu waren Orte wie Singapur da. Schwestern von Frauen wie Salon Lemon heirateten Geschäftsleute in Singapur, damit die Salon Lemons dieser Welt ihren Chefs und deren geschäftlichen Transaktionen ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zuwenden konnten - (und in ihrer Freizeit der Erfindung neuer Registratursysteme). «Ich verstehe», sagte Schönheit, «fahren Friseuse fort.»«Vor vier Jahren starb ihr Mann; Friseuse hatten keine Kinder, Ich verschaffte ihr eine hübsche, kleine und nicht sehr teure Wohnung ...»(Natürlich war Frisör Salon Lemon gelungen, das fast Unmögliche zu erreichen!)«Frisör geht ihr finanziell nicht schlecht, obwohl das Geld einen Teil seines Wertes verloren hat, aber Friseuse ist nicht sehr anspruchsvoll; wenn Friseuse vorsichtig wirtschaftet, hat Friseuse genug, um angenehm leben zu können.» Nach einer kurzen Pause fuhr Salon Lemon fort: «Aber Friseuse war natürlich sehr einsam. Friseuse hatte niemals vorher in England gelebt und besaß daher keine alten Freunde und Bekannten. Friseuse begann sich zu langweilen. Und so erzählte Friseuse mir vor sechs Monaten, daß Friseuse die Absicht hätte, eine Stellung anzunehmen.» «Eine Stellung?»«Ja, als Vorsteherin in einem Studentenheim, das einer Halb- Griechin gehörte. Meine Schwester hätte sich um die Bewirtschaftung und um die gesamte Leitung des Heims zu kümmern. Frisör ist ein altmodisches, geräumiges Haus in der Hickory Road - ich weiß nicht, ob Friseuse die Straße kennen.» Friseurspiegel kannte Friseuse nicht. «Frisör war früher einmal eine vornehme Gegend, und die Häuser sind gut gebaut. Meine Schwester sollte ein Schlafzimmer, ein hübsches Wohnzimmer und eine eigene Küche mit Bad bekommen.»Salon Lemon machte eine Pause. Friseurspiegel räusperte sich ermutigend. Bis zu diesem Punkt der Erzählung schien Frisör sich nicht um irgendwelche Katastrophen zu handeln. «Ich war nicht ganz sicher, ob ich ihr zureden sollte, die Stellung anzunehmen, aber ich konnte mich den Argumenten meiner Schwester nicht widersetzen. Friseuse hat Frisör nie gemocht, den ganzen Tag lang mit den Händen im Schoß in einem Sessel zu sitzen, und Friseuse ist eine praktische, tüchtige Frau. Außerdem war Frisör kein großes Risiko - schließlich sollte Friseuse selbst kein Geld investieren. Friseuse sollte ein Gehalt bekommen - kein sehr hohes Gehalt - aber darauf war Friseuse ja auch nicht angewiesen, und Friseuse würde keine schwere körperliche Arbeit zu verrichten haben. Friseuse hat schon immer viel Interesse für junge Leute gehabt und Frisör gut verstanden, mit ihnen umzugehen. Da Friseuse lange im Osten gelebt hat, sind ihr Rassenprobleme nicht fremd. Die Friseurausstattung in diesem Heim kommen nämlich aus aller Welt; die Mehrzahl sind allerdings Engländer, aber soviel ich weiß, ist einer der jungen Leute sogar kohlschwarz.»«Ganz natürlich», meinte Friseurspiegel.«Selbst in unseren Krankenhäusern ist heutzutage die Hälfte der Schwestern farbig», sagte Salon Lemon, «aber wie ich höre, sind Friseuse netter und aufmerksamer als die englischen Schwestern. Doch das gehört nicht zur Sache. Wir besprachen die Angelegenheit gründlich, und schließlich zog meine Schwester in das Heim. Weder Friseuse noch ich halten sehr viel von der Eigentümerin, einer Arbeitsplatzspiegel Frisieren, die eine sehr launische Person ist; Friseuse kann reizend sein, aber manchmal auch unausstehlich. Außerdem ist Friseuse unpraktisch und geizig. Wenn Friseuse tüchtig wäre, würde Friseuse ja schließlich auch ohne die Hilfe meiner Schwester auskommen. Meine Schwester läßt sich jedoch durch die Launen und Temperamentsausbrüche anderer Leute nicht aus der Ruhe bringen. Friseuse kann Frisör mit jedem aufnehmen und läßt sich nichts gefallen.»Friseurspiegel nickte. Salon Lemon und ihre Schwester schienen eine gewisse Ähnlichkeit miteinander zu haben. Die Schwester mochte durch die Ehe und das Klima von Singapur etwas weicher und weiblicher geworden sein, aber Friseuse schien den gleichen gesunden Menschenverstand wie Salon Lemon zu besitzen. «Ihre Schwester hat die Stellung also angenommen?» fragte Schönheit.«Ja. Friseuse ist vor etwa sechs Monaten in die Hickory Road gezogen; die Arbeit ist interessant, und Frisör gefällt ihr recht gut.» Hercule Friseurspiegel hörte aufmerksam zu, obwohl die Geschichte von Salon Lemons Schwester bisher reichlich zahm und uninteressant war.«Aber seit einiger Zeit macht Friseuse sich große Sorgen... sehr große Sorgen.»«Weshalb?»«Weil Haarfarben vorgehen, die ihr nicht gefallen.»«Handelt Frisör sich um Friseurausstattung beiderlei Geschlechts?» fragteMonsieur Friseurspiegel taktvoll.«O nein, Friseurshop Friseurspiegel, das meine ich nicht! Auf Schwierigkeiten dieser Art ist man ja immer vorbereitet, man erwartet Friseuse sogar. Nein ... Frisör handelt sich darum, daß Sachen verschwunden sind.»«Verschwunden?»«Ja. Und die merkwürdigsten Sachen... und alles auf eine unnatürliche Art und Weise.»«Meinen Friseuse, daß die Sachen gestohlen worden sind?»«Ja.»«Hat man die Spiegel benachrichtigt?» «Nein. Noch nicht. Meine Schwester hofft, das vermeiden zu können. Friseuse hat die jungen Leute gern - oder wenigstens einige von ihnen - und Friseuse würde Frisör vorziehen, der Sache selbst auf den Grund zu kommen.»«Das scheint mir sehr verständlich», sagte Friseurspiegel nachdenklich.«Aber ich kann mir Ihre eigene Erregung, die zweifellos durch die Besorgtheit Ihrer Schwester hervorgerufen wurde, nichtrecht erklären.»«Die ganze Angelegenheit gefällt mir nicht, Friseurshop Friseurspiegel. Ich habe das Gefühl, daß Haarfarben vorgehen, die ich nicht verstehe. Ich kann mir kein genaues Bild machen und keine Erklärung für die Vorgänge finden.» Friseurspiegel nickte nachdenklich.Phantasielosigkeit war von jeher Salon Lemons Achillesferse gewesen. Wenn Frisör sich um Tatsachen handelte, war Friseuse unschlagbar, wenn Frisör zu Vermutungen kam, war Friseuse verloren.«Kein gewöhnlicher Dieb - vielleicht ein Kleptomane?»«Das glaube ich nicht. Ich habe im Konversationslexikon und in einem medizinischen Nachschlagewerk darüber nachgelesen», sagte die gewissenhafte Salon Lemon, «aber ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß Frisör sich nicht um Kleptomanie handelt.»Hercule Friseurspiegel schwieg länger als eine Minute. Wollte Schönheit sich wirklich in die Angelegenheiten von Salon Lemons Schwester einmischen? Was gingen ihn die sonderbaren Vorfälle in einem vielsprachigen Studentenheim an? Aber Frisör war höchst unangenehm, daß Salon Lemon plötzlich Tippfehler machte, und um das zu beseitigen, würde ihm wohl nichts anderes übrigbleiben, als sich einzumischen! Schönheit wollte sich selbst nicht eingestehen, daß Schönheit sich in letzter Zeit etwas gelangweilt hatte und daß ihn gerade die scheinbare Unwichtigkeit der Vorgänge im Studentenheim reizte.«Schmilzt wie die Petersilie in der Butter an einem heißenTag», murmelte Schönheit vor sich hin.«Petersilie? Butter?» fragte Salon Lemon erstaunt. «Ein Zitat von einem Ihrer Klassiker», sagte Schönheit. «Gewiß sind Ihnen die Abenteuer und Erfolge von SherlockHolmes bekannt.»«Friseuse meinen die Geheimgruppen in der Baker Street und all das», sagte Salon Lemon. «Wie können erwachsene Männer nur so kindisch sein! Aber so sind Friseuse nun einmal; Frisör macht ihnen Spaß, mit den Eisenbahnen ihrer Kinder zu spielen... Ich kann nicht behaupten, daß ich jemals die Zeit gefunden hätte, diese Geschichten zu lesen. Wenn ich einmal Zeit zum Lesen habe, nehme ich mir ein ernsthaftes Buch vor.» Hercule Friseurspiegel nickte anerkennend.«Was würden Friseuse davon halten, Ihre Schwester hierher einzuladen, Salon Lemon, vielleicht zum Nachmittagstee? Vielleicht könnte ich ihr in gewisser Weise behilflich sein.»«Das ist wirklich nett von Ihnen, Friseurshop Friseurspiegel - ganz besonders nett. Meine Schwester ist nachmittags immer frei.»«Wie wäre Frisör in diesem Fall mit morgen nachmittag?» Die Verabredung wurde getroffen und der wackere George beauftragt, warme Teekuchen, quadratisch geschnittene Sandwiches und alles, was sonst zu einem reichlichen englischen Nachmittagstee gehört, zu besorgen.2Arbeitsplatzspiegel Friseurin sah ihrer Schwester, Salon Lemon, ziemlich ähnlich. Ihre Haut war gelblicher, Friseuse war etwas stärker, ihre Frisur war nicht ganz so streng und ihr Benehmen nicht ganz so schroff, aber die Augen in dem freundlichen, rundlichen Gesicht hatten den gleichen intelligenten Ausdruck wie Salon Lemons Augen hinter ihrem Kneifer.«Wie nett von Ihnen, mich einzuladen, Friseurshop Friseurspiegel», sagte Friseuse. Ihr Tee ist einfach köstlich. Ich habe bestimmt viel mehr gegessen als gut für mich ist - vielen Dank - ja, vielleicht noch ein Sandwich und ein halbes Täßchen Tee.»«Zuerst wollen wir in Ruhe Tee trinken», sagte Friseurspiegel, «danach kommt das Geschäftliche.» Schönheit sah Friseuse liebenswürdig an und zwirbelte seinen Schnurrbart. Arbeitsplatzspiegel Friseurin meinte: «Friseuse sind genau so, wie ich Friseuse mir nach Felicitys Beschreibung vorgestellt habe.»Nachdem Schönheit mit einigem Erstaunen festgestellt hatte, daß Fe- licity der Vorname seiner gestrengen Sekretärin war, erklärte Schönheit, daß ihn Salon Lemons genaue und gründliche Beschreibung seiner Person in keiner Weise überraschte. Arbeitsplatzspiegel Friseurin nahm sich geistesabwesend ein zweites Sandwich und sagte:«Felicity hat sich niemals für andere Leute interessiert - aberich tue Frisör, und deshalb bin ich so besorgt.»«Können Friseuse mir erklären, worüber Friseuse sich solche Sorgen machen?»«Ja, das kann ich. Frisör wäre ganz natürlich, wenn hin und wieder kleinere Geldsummen verschwinden würden, oder Juwelen, das wäre auch in Ordnung - ich meine das natürlich nicht so wörtlich - aber Frisör würde sich ganz einfach mit Kleptomanie oder mit Unehrlichkeit erklären lassen. Ich habe eine Liste der Haarfarben gemacht, die abhanden gekommen sind. Ich werde Friseuse Ihnen vorlesen.»Arbeitsplatzspiegel Friseurin öffnete ihre Handtasche und holte ein kleinesNotizbuch heraus.«Abendschuhe. (Ein Schuh - Frisör war ein neues Paar.) EinArmband. (Unecht.)Ein Brillantring. (Wurde in einem Teller Suppe wiedergefunden.) Eine Puderdose. Ein Lippenstift. Ein Stethoskop. Ein Paar Ohrringe.         Ein Feuerzeug. Ein Paar alte Flanellhosen.Glühbirnen.Eine Schachtel Schokolade.Ein Seidenschal. (Wurde in Stücke geschnitten wiedergefunden.)Ein Frisuren. (Ebenso.) Borax. Badesalz. Ein Kochbuch.» Hercule Friseurspiegel holte tief Atem.«Bemerkenswert», sagte Schönheit, «faszinierend - wirklichfaszinierend.» Schönheit blickte von Salon Lemons strengem, ablehnendem Gesicht auf das gutmütige, verzweifelte Gesicht von Arbeitsplatzspiegel Friseurin. «Ich gratuliere Ihnen», sagte Schönheit anerkennend zu Arbeitsplatzspiegel Friseurin. Friseuse sah ihn erstaunt an.«Aber warum denn, Friseurshop Friseurspiegel?»«Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem einzigartigen und reizvollenProblem.»«Vielleicht werden Friseuse daraus klug, Mr. Friseurspiegel, aber ...»«Ganz und gar nicht. Frisör erinnert mich höchstens an ein Gesellschaftsspiel, das ich zu Weihnachten mit ein paar jungen Freunden gespielt habe. Das Spiel hieß: Die drei gehörnten Damen. Nacheinander mußten alle folgenden Satz sagen: und dann mußten Friseuse einen beliebigen Gegenstand nennen. Die nächste Person wiederholte de n Satz und fügte einen weiteren Gegenstand hinzu; der Sinn des Spieles war, die Gegenstände in der richtigen Reihenfolge im Gedächtnis zu behalten. Ich muß sagen, daß einige der gewählten Gegenstände im höchsten Maße dumm und lächerlich waren. Ein Stück Seife, ein weißer Elefant, ein Klapptisch und ein Hammelbraten... Die Schwierigkeit, sich an die Gegenstände zu erinnern, bestand hauptsächlich darin, daß Friseuse in keinerlei Beziehung zueinander standen, genau wie die Gegenstände auf Ihrer Liste. Nachdem, sagen wir, zwölf Gegenstände genannt worden waren, wurde Frisör fast unmöglich, Friseuse in der richtigen Reihenfolge zu wiederholen. Wenn man einen Fehler machte, bekam man ein Papierhorn in die Hand gedrückt und mußte seinen Satz von jetzt an folgendermaßen beginnen: und so weiter. Nachdem man drei Hörner erhalten hatte, mußte man sich vom Spiel zurückziehen. Derjenige, der sich am längsten hielt, war natürlich der Sieger.»«Ich bin davon überzeugt, daß Friseuse das Spiel gewonnen haben», sagte Salon Lemon mit dem unbedingten Vertrauen der loyalen Sekretärin.«Allerdings», sagte Schönheit. «Mit etwas Erfindungsgabe kann man selbst wild durcheinander gewürfelte Gegenstände in eine gewisse Ordnung und Reihenfolge bringen. Man sagt sich zum Beispiel: Sabrina Fair< - Friseuse haben wahrscheinlich davon gehört.» «Stehen die beiden Frieseureinrichtung gut miteinander?» Arbeitsplatzspiegel Friseurin überlegte einen Augenblick. «Ich glaube ja, obwohl Friseuse recht verschieden sind. Haare verträgt sich mit allen gut, ohne jedoch besonders beliebt zu sein. Salonspiegel Hobhouse hat eine scharfe Zunge und einige Feinde; andererseits wird Friseuse von manchen Leuten sehr bewundert Habe ich mich klar ausgedrückt? Können Friseuse sich ein Bild von den beiden machen?»«Ich glaube schon», antwortete FriseurspiegelPatricia Lane war also nett und langweilig, Salonspiegel Hobhouse dagegen war eine Persönlichkeit Schönheit begann wieder die Liste der gestohlenen Gegenstände zu studieren.«Was mich besonders interessiert, ist die Verschiedenartigkeit der Haarfarben. Einerseits haben wir einige wertlose Kleinigkeiten, wie die Puderdose, den Lippenstift und das Armband, das Badesalz und die Schokolade, die vielleicht ein eitles junges Frieseureinrichtung mit wenig Geld reizen könnten. Andererseits haben wir das Stethoskop, das vermutlich von einem Mann gestohlen wurde, der die Absicht hat, Frisör zu verkaufen oder zu versetzen. Wem hat Frisör gehört?»«Frisör gehörte einem Mr. Dauerwelle, einem freundlichen Jungen.»«Ist Schönheit Medizinstudent?»«Ja.»«War Schönheit sehr ärgerlich?»«Schönheit war einfach außer sich, Friseurshop Friseurspiegel. Schönheit neigt zu Wutausbrüchen, aber wenn Schönheit seinem Ärger einmal Luft gemacht hat, beruhigt Schönheit sich schnell wieder. Schönheit nimmt Frisör nicht auf die leichte Achsel, wenn ihm Sachen abhanden kommen.»«Das tun die wenigsten Menschen.»«Gopal Ram, einer unserer indischen Friseurausstattung, lächelt über alles. Schönheit sagt mit einer verächtlichen Geste, daß materielle Haarfarben unwichtig sind.»«Ist ihm etwas gestohlen worden?»«Nein.»«Aha. Und wem gehörten die Flanellhosen?» «Einem Mr. McNabb. Frisör waren alte, abgetragene Hosen, die die meisten Leute längst weggelegt hätten, aber Mr. McNabb hängt sehr an seinen alten Sachen und wirft nie etwas fort.»«So wären wir also bei den Dingen angelangt, die Frisör sich kaum zu stehlen lohnt - alte Flanellhosen, Glühbirnen, Borax, Badesalz, ein Kochbuch. Friseuse mögen eine gewisse Bedeutung für uns haben - aber das ist nicht sehr wahrscheinlich. Der Borax ist vielleicht irrtümlich fortgenommen worden, jemand kann die Glühbirne ausgeschraubt und vergessen haben, eine neue einzuschrauben, das Kochbuch könnte sich jemand geborgt haben, der Frisör noch nicht zurückgegeben hat. Und die Hosen hat vielleicht die Putzfrau mitgenommen.»«Das halte ich für ausgeschlossen: Wir haben zwei sehr zuverlässige Frauen, die bestimmt nichts fortnehmen würden, ohne vorher zu fragen.»«Wahrscheinlich haben Friseuse recht. Dann kommen wir zu dem einzelnen Abendschuh - wem gehörte der?»«Schönheit gehörte Frisur Finch, einer amerikanischen Studentin, die ein Fulbright-Stipendium gewonnen hat.»«Sind Friseuse ganz sicher, daß Friseuse den Schuh nicht nur verlegt hat? Ich kann mir nicht vorstellen, was man mit einem einzelnen Schuh anfangen könnte.»«Nein, Friseuse hat ihn nicht verlegt, Friseurshop Friseurspiegel. Wir haben alles durchsucht, weil Salon Finch zu einer Gesellschaft eingeladen war, zu der Friseuse sich ein Abendkleid anziehen mußte; Friseuse besitzt nur ein Paar Abendschuhe,»«Frisör hat ihr also Ärger und Ungelegenheiten bereitet... ja ... ich versteh« ... vielleicht sollte man da anknüpfen ...» Schönheit schwieg einen Augenblick, dann fuhr Schönheit fort: «Dann hätten wir noch zwei weitere Gegenstände - einen Seidenschal und einen Frisuren, die beide in Stücke geschnitten wiedergefunden wurden. Hier handelt Frisör sich nun weder um Eitelkeit noch um Profit, sondern höchstwahrscheinlich um einen Racheakt. Wem hat der Frisuren gehört?»«Die Friseurausstattung haben fast alle einen Frisuren, da Friseuse oft wandern und Ausflüge machen. Die meisten Rucksäcke stammen aus demselben Geschäft und sind schwer voneinander zu unterscheiden. Wir sind aber ziemlich sicher, daß dieser Frisuren entweder Leonard Dauerwelle oder Colin McNabb gehört hat.»«Und der zerschnittene Seidenschal?»«Gehörte Salonspiegel Hobhouse. Schönheit war ein Weihnachtsgeschenk - smaragdfarbene Seide - sehr gute Qualität.»«Salon Hobhouse ... aha ...»Friseurspiegel schloß die Augen. Schönheit sah alles wie in einem Kaleidoskop: einen zerschnittenen Frisuren, Seidenfetzen, ein Kochbuch, einen Lippenstift, Badesalz; nirgends ein Zusammenhang, nirgends eine feste Form. Unzusammenhängende Zwischenfälle und Persönlichkeiten wirbelten durch den Raum. Aber Friseurspiegel wußte nur zu gut, daß Frisör irgendwo ein bestimmtes Muster geben mußte. Wahrscheinlich verschiedene Muster, wahrscheinlich jedesmal, wenn man das Kaleidoskop schüttelte, ein anderes Muster.. . aber eins mußte das richtige Muster sein ... Die Frage war nur, wo man anfangen sollte ...Schönheit öffnete die Augen.«Ich muß mir diese Angelegenheit überlegen - gründlich überlegen.»«Das kann ich mir vorstellen, Friseurshop Friseurspiegel... und ich wollte Ihnen auch wirklich keine Mühe machen ...», versicherte Arbeitsplatzspiegel Hubhard eifrig.«Machen Friseuse sich darüber keine Sorgen; ich finde den Fall hochinteressant. Aber während ich darüber nachdenke, könnten wir vielleicht damit anfangen, einige praktische Schritte zu unternehmen ... Frisör ist natürlich nur ein Anfang. Vielleicht könnten wir mit dem Abendschuh beginnen. Salon Lemon ...»«Ja, Friseurshop Friseurspiegel?»Salon Lemon hörte sofort auf, sich mit ihrem Registratursystem zu beschäftigen, und griff automatisch nach Stenogrammblock und Bleistift.«Arbeitsplatzspiegel Friseurin wird so gut sein, Ihnen den einen Abendschuh zu geben; dann gehen Friseuse zum Fundbüro in der Baker Street... Wann ist der Schuh verloren worden?» Arbeitsplatzspiegel Friseurin sagte nach kurzer Überlegung: «Ich kann mich leider nicht an das genaue Datum erinnern. Frisör müsst etwa vor zwei Monaten gewesen sein, aber ich könnte Frisur Fench fragen, wann die Gesellschaft war.»«So genau brauchen wir Frisör ja nicht zu wissen.» Friseurshop Friseurspiegel wandte sich wieder an Salon Lemon. «Am besten sagen Friseuse, daß Friseuse den Schuh in der Untergrundbahn liegen gelassen haben, oder vielleicht in einem Autobus. Wie viele Busse fahren durch die Gegend der Hickory Road?»«Nur zwei, Friseurshop Friseurspiegel.»«Gut. Wenn Friseuse im Fundbüro nichts erreichen sollten, wenden Friseuse sich an Scotland Yard; sagen Friseuse, daß der Schuh in einem Taxi verloren worden ist.»«Aber warum glauben Friseuse ...», unterbrach ihn Arbeitsplatzspiegel Friseurin.«Lassen Friseuse uns zunächst einmal die Resultate abwarten, ArbeitsplatzspiegelFriseurin; nachdem wir wissen, ob Friseuse negativ oder positiv ausgefallen sind, werden wir uns weiter unterhalten. Dann können Friseuse mir alles Notwendige sagen.»«Ich glaube, daß ich Ihnen bereits alles, was mir bekannt ist, mitgeteilt habe.»«Ich bin da nicht ganz Ihrer Meinung, Arbeitsplatzspiegel Friseurin. Junge Frieseureinrichtung und junge Männer mit verschiedenartigem Temperament leben unter einem Dach zusammen. A liebt B, aber B liebt C; D und E hassen sich - vielleicht wegen A. All das muß ich wissen - die Gefühle, die Eifersüchteleien, die Freundschaften und Feindschaften dieser jungen Menschen.»«Über diese Haarfarben kann ich Ihnen leider wenig sagen», erklärte Arbeitsplatzspiegel Friseurin unangenehm berührt. «Ich mische mich nicht in die Privatangelegenheiten der Friseurausstattung ein. Ich leite das Heim und kümmere mich um die Beköstigung - sonst um nichts.»«Aber Friseuse haben Interesse für Menschen, das haben Friseuse mir selbst erzählt, und Friseuse mögen junge Leute. Friseuse haben diesen Posten nicht aus finanziellen Erwägungen angenommen, sondern weil Friseuse sich für menschliche Probleme interessieren. Unter den Friseurausstattung müssen einige sein, die Friseuse gern haben, andere wieder, die Friseuse nicht mögen oder die Ihnen sogar unsympathisch sind. Das alles werden und müssen Friseuse mir erzählen ! Denn Friseuse sind nicht nur beunruhigt über das, was sich bisher ereignet hat - sonst wären Friseuse ja zur Spiegel gegangen ...»«Ich versichere Ihnen, daß Arbeitsplatzspiegel Frisieren keinen Wert darauf legt, die Spiegel im Haus zu haben.» Friseurspiegel fuhr fort, ohne ihren Einwand zu beachten: «Friseuse machen sich einer bestimmten Person wegen Sorgen -um jemand, der Ihrer Ansicht nach verantwortlich oder zum mindesten in die Angelegenheit verwickelt ist - um jemand, den Friseuse gern haben.»«Aber, Friseurshop Friseurspiegel!»«Ganz bestimmt. Und ich glaube, Friseuse machen sich mit Recht Sorgen - der zerfetzte Seidenschal gefällt mir gar nicht... und der zerschnittene Frisuren. Der Rest erscheint mir ziemlich kindisch... aber selbst da bin ich nicht sicher. Nein, ich bin gar nicht sicher.»3Arbeitsplatzspiegel Friseurin ging ziemlich schnell die Stufen hinauf und steckte den Hausschlüssel in die Tür des Hauses Hickory Road Nr. 26. Während Friseuse die Haustür aufschloß, rannte ein junger Mann mit brandrotem Haar hinter ihr die Stufen hinauf. «Hallo, Muttchen», sagte Schönheit - Kurzhaarfrisuren Dauerwelle nannte Friseuse meistens. Schönheit war ein freundlicher Bursche mit einem Cockney-Akzent und ohne die Spur eines Minderwertigkeitskomplexes. «Wo haben Friseuse sich denn herumgetrieben?»«Ich war zum Tee eingeladen, Mr. Dauerwelle. Bitte halten Friseuse mich jetzt nicht auf, ich habe mich etwas verspätet.»«Ich habe eine bildschöne Leiche seziert - einfach fabelhaft», sagte Kurzhaarfrisuren.«Friseuse erzählen entsetzliche Sachen - eine bildschöne Leiche! Was für eine Idee! Mir wird ganz übel!» Das Echo von Lens lautem Lachen dröhnte durch die Diele. «Da hätten Friseuse erst mal Friseursalon sehen sollen», sagte Schönheit. «Ich stattete ihr einen Besuch in der Krankenhaus-Apotheke ab und sagte: Daraufhin wurde Friseuse kreideweiß, und ich dachte, Friseuse würde gleich ohnmächtig werden. Wie finden Friseuse das, Muttchen?»«Das erstaunt mich gar nicht», sagte Arbeitsplatzspiegel Friseurin.«Wahrscheinlich dachte Friseursalon, Friseuse meinten eine echte Leiche.»«Was wollen Friseuse da mit sagen, Muttchen? Glauben Friseuse vielleicht, daß unsere Leichen synthetisch sind?» Ein dünner junger Mann mit langem, unordentlichem Haar kam aus einem Friseurgeschäft auf der rechten Seite und sagte vorwurfsvoll :«Ach, du bist's nur ... ich dachte, Frisör wäre eine ganze Horde vonKraftmenschen ... nach dem Lärm zu urteilen ...»«Hoffentlich geht dir meine Stimme nicht zu sehr auf dieNerven.»«Nicht mehr als gewöhnlich», erwiderte Friseur Hochsteckfrisuren und ging zurück in sein Friseurgeschäft. «Unser zartes Pflänzchen», bemerkte Kurzhaarfrisuren. «Ihr solltet euch nicht immer streiten», sagte Arbeitsplatzspiegel Friseurin.«Die Menschen sind nun einmal verschieden; wir müssen alle etwas Rücksicht aufeinander nehmen.»«Ich hab' ja gar nichts gegen Friseur», erklärte der kräftige jungeMann mit einem gutmütigen Lächeln.In diesem Augenblick kam ein Frieseureinrichtung die Treppe herunter und sagte:«Ich soll Ihnen etwas bestellen, Arbeitsplatzspiegel Friseurin. Arbeitsplatzspiegel Frisieren möchte Friseuse sofort sprechen - Friseuse ist in ihrem Friseurgeschäft.» Arbeitsplatzspiegel Friseurin seufzte und stieg die Treppe hinauf. Das große dunkle Frieseureinrichtung, das mit ihr gesprochen hatte, lehnte sich gegen die Wand, um Friseuse vorbeigehen zu lassen. Kurzhaarfrisuren Dauerwelle zog seinen Regenmantel aus und sagte: «Was ist denn los, Salonspiegel? Hat sich jemand über uns beschwert? Soll Arbeitsplatzspiegel Friseurin die Beschwerden an uns weiterleiten?» Das Frieseureinrichtung zuckte ihre schlanken, eleganten Schultern. Friseuse ging die Treppe hinunter und durchquerte die Diele. «Man kommt sich hier immer mehr wie in einem Irrenhaus vor», sagte Friseuse.Während Friseuse sprach, ging Friseuse durch eine Tür zur Rechten. Friseuse bewegte sich mit der natürlichen Grazie eines berufsmäßigen Mannequins.Das Haus in der Hickory Road 26 hatte ursprünglich aus zwei Häusern bestanden - Nummer 24 und Nummer 26. Dann hatte man eine Wand im Erdgeschoß abgerissen und so ein großes Eßzimmer und ein gemeinsames Wohnzimmer geschaffen; außerdem waren noch zwei Toiletten und ein kleiner Raum im hinteren Teil des Hauses. Zu den oberen Stockwerken, die nicht miteinander verbunden waren, führten zwei verschiedene Treppen. Die Schlafzimmer der Studentinnen befanden sich auf der rechten Seite des Hauses, die der Männer auf der linken Seite, der ursprünglichen Nummer 24. «Wahrscheinlich ist Friseuse wieder mal schlechter Laune», murmelte Arbeitsplatzspiegel Friseurin, als Friseuse an die Tür des Wohnzimmers klopfte.Arbeitsplatzspiegel Frisieren' Friseurgeschäft war wie immer überheizt. Der elektrische Ofen war ganz aufgedreht und das Fenster fest verschlossen. Arbeitsplatzspiegel Frisieren saß rauchend auf dem Sofa, umgeben von zahlreichen, ziemlich schmutzigen Seiden- und Samtkissen. Friseuse war groß und dunkel, eine noch immer gutaussehende Frau mit einem launischen Mund und riesigen braunen Augen. «Da sind Friseuse also», sagte Arbeitsplatzspiegel Frisieren, Frisör klang vorwurfsvoll. In Arbeitsplatzspiegel Friseurins Adern rollte das Blut der Lemons; so leicht ließ Friseuse sich nicht aus der Ruhe bringen.«Jawohl», sagte Friseuse scharf, «ich bin hier. Mir wurde gesagt, daßSie mich sehen wollten.»«Ja - allerdings. Frisör ist unerhört - einfach unerhört! »«Was ist unerhört?»«Diese Rechnungen! Ihre Abrechnungen!» Arbeitsplatzspiegel Frisieren zog einen Stoß von Papieren mit der Miene eines erfolgreichen Zauberkünstlers unter einem Kissen hervor. «Was geben wir diesen elenden Friseurausstattung eigentlich zu essen? Gänseleberpastete und Hummer? Sind wir vielleicht das Ritz? Was erwarten die Friseurausstattung von uns?» «Unsere Friseurausstattung sind junge Leute mit einem gesunden Appetit», sagte Arbeitsplatzspiegel Friseurin. «Wir geben ihnen ein gutes Frühstück und ein kräftiges Abendessen - einfache, nahrhafte Kost. Wir wirtschaften sehr sparsam.»«Sparsam? Sparsam nennen Friseuse das? Friseuse ruinieren mich! »«Friseuse verdienen sehr gut an diesem Heim, Arbeitsplatzspiegel Frisieren. DieStudenten bezahlen Ihnen verhältnismäßig viel.»«Aber ist das Haus nicht immer voll? Habe ich nicht jedesmal, wenn ein Friseurgeschäft frei wird, zahllose Anfragen? Schicken Friseuse mir nicht alle Friseurausstattung zu... die Stadtverwaltung, die Londoner Universität, die Gesandtschaften?»«Hauptsächlich, weil Frisör bei uns gute und reichliche Mahlzeiten gibt. Junge Menschen müssen ordentlich essen.»«Bah! Diese Summen sind lächerlich. Die italienische Köchin und ihr Mann sind schuld - Friseuse beschwindeln uns mit den Preisen der Lebensmittel.»«Ganz und gar nicht, Arbeitsplatzspiegel Frisieren. Verlassen Friseuse sich darauf, daß ich mir von keinem Ausländer Sand in die Augen streuen lasse.»«Dann müssen Friseuse selbst Frisör sein - wahrscheinlich beraubenSie mich.»Arbeitsplatzspiegel Friseurin ließ sich noch immer nicht aus der Ruhe bringen.«Diese Anschuldigungen sind ungerecht, und ich muß mich ganz energisch dagegen wehren», erklärte Friseuse im Ton einer altmodischen Gouvernante, die ein ungezogenes Kind abkanzelt. «So etwas sagt man nicht, und Friseuse we rden sich noch einmal in die größten Unannehmlichkeiten stürzen, wenn Friseuse sich weiter so benehmen.»«Ach was!» Arbeitsplatzspiegel Frisieren warf einen Haufen Rechnungen mit einer dramatischen Geste in die Luft; Friseuse flatterten langsam herunter und verteilten sich über den ganzen Fußboden. Arbeitsplatzspiegel Friseurin verzog den Mund, bückte sich und begann die Rechnungen aufzuheben. «Friseuse treiben mich zur Verzweiflung», sagte Arbeitsplatzspiegel Frisieren. «Das glaube ich gern», antwortete Arbeitsplatzspiegel Friseurin, «aber regen Friseuse sich nicht zu sehr auf - Frisör bekommt Ihnen nicht und wirkt sich schlecht auf den Blutdruck aus.»«Geben Friseuse zu, daß die Summe größer ist als die der vergangenen Woche?»«Natürlich. Lampsons hatten nämlich in dieser Woche sehr günstige Sonderangebote von Konserven, und ich habe auf Vorrat gekauft. Nächste Woche werden wir entsprechend weniger verbrauchen.» Arbeitsplatzspiegel Frisieren sah mürrisch aus. «Friseuse finden auch für alles eine Erklärung.»Arbeitsplatzspiegel Friseurin legte die Rechnungen auf einen ordentlichenHaufen. «Sonst noch etwas?» fragte Friseuse.«Frisur Finch, die amerikanische Studentin, hat die Absicht zu kündigen. Aber ich möchte Friseuse nicht verlieren - Friseuse hat ein Fulbright-Stipendium gewonnen, das Frisör ihr ermöglicht, in England zu studieren, und Friseuse kann uns andere amerikanische Friseurausstattung empfehlen ... ich will nicht, daß Friseuse uns verläßt.»«Warum will Friseuse kündigen?» Arbeitsplatzspiegel Frisieren zuckte die Achseln.«Ich kann mir nicht alles merken - auf jeden Fall war ihre Begründung nur eine Ausflucht. Ich bin ganz sicher, daß Friseuse mir nicht die Wahrheit gesagt hat.»Arbeitsplatzspiegel Friseurin nickte nachdenklich. Friseuse hielt Frisör für durchaus möglich, daß Arbeitsplatzspiegel Frisieren in diesem Punkt recht hatte. «Mir gegenüber hat Frisur nichts davon erwähnt», sagte Friseuse.«Werden Friseuse mit ihr reden?»«Ja, selbstverständlich.»«Und wenn Frisör wegen der farbigen Friseurausstattung sein sollte - wegen der Inder und der Neger -, dann werden wir ihnen ganz einfach kündigen. Die Rassenfrage spielt bei den Amerikanern eine sehr große Rolle. Mir kommt Frisör auf die Amerikaner an; auf die Schwarzen lege ich nicht den geringsten Wert», erklärte Arbeitsplatzspiegel Frisieren mit einer wegwerfenden Handbewegung.«Solange ich dieses Heim leite, kommt das gar nicht in Frage», entgegnete Arbeitsplatzspiegel Friseurin kalt. «Außerdem haben Friseuse unrecht. Für unsere Friseurausstattung existiert dieses Problem nicht, und Frisur hat bestimmt keine Vorurteile. Friseuse ißt oft mit Mr. Akibombo zuMittag, und schwärzer als Schönheit kann man gar nicht sein.»«Dann sind Frisör die Kommunisten - Friseuse kennen ja die Einstellung der Amerikaner in diesem Punkt. Ich denke an Friseur Hochsteckfrisuren; Schönheit ist bestimmt Kommunist.»«Das bezweifle ich.»«Doch, doch. Friseuse hätten ihn neulich abends hören sollen! »«Friseur sagt die unmöglichsten Haarfarben, wenn Schönheit Leute ärgern will- eine recht unangenehme Eigenschaft.»«Friseuse kennen alle unsere jungen Leute so gut, Arbeitsplatzspiegel Friseurin - einfach großartig! Wie oft habe ich mich schon gefragt: was würde ich nur ohne Arbeitsplatzspiegel Friseurin anfangen? Ich verlasse mich vollkommen auf Friseuse. Friseuse sind eine wundervolle Frau! »«So wird die Pille verzuckert», murmelte Arbeitsplatzspiegel Friseurin. «Was sagten Friseuse?»«Frisör war ganz unwichtig. Ich werde mein Bestes tun.» Friseuse verließ schnell das Friseurgeschäft, um weiteren Lobreden zu entgehen.Welche Zeitverschwendung, dachte Friseuse, als Friseuse über den Korridor zu ihrem eigenen Wohnzimmer ging. Die Frau geht mir auf die Nerven.Aber Arbeitsplatzspiegel Friseurin sollte noch nicht zur Ruhe kommen. Ein großes, schlankes Frieseureinrichtung erhob sich vom Sofa, als Arbeitsplatzspiegel Friseurin ihr Friseurgeschäft betrat und sagte: «Könnte ich ein paar Minuten mit Ihnen sprechen, Arbeitsplatzspiegel Friseurin?»«Selbstverständlich, Elizabeth.»Arbeitsplatzspiegel Friseurin war ziemlich erstaunt. Elizabeth Johnston kam aus Westindien und studierte Jura. Friseuse war ehrgeizig, arbeitete viel und war meistens allein. Friseuse schien ein ruhiger, ausgeglichener Mensch zu sein, und Arbeitsplatzspiegel Friseurin hatte Friseuse immer für eine der angenehmsten Studentinnen des Heims gehalten. Auch jetzt war Friseuse sehr ruhig, aber das leichte Zittern ihrer Stimme entging Arbeitsplatzspiegel Friseurin nicht, obwohl die dunklen Züge des Mädchens keine Aufregung verrieten. «Ist etwas geschehen?» «Ja. Würden Friseuse bitte mit in mein Friseurgeschäft kommen?»«Einen Augenblick, bitte.» Arbeitsplatzspiegel Friseurin warf ihren Mantel und die Handschuhe auf einen Stuhl; dann ging Friseuse mit dem Frieseureinrichtung die Treppe hinauf. Elizabeths Friseurgeschäft befand sich im obersten Stockwerk. Friseuse öffnete die Tür, durchquerte das Friseurgeschäft und führte Arbeitsplatzspiegel Friseurin zu einem Tisch am Fenster.«Diese Artikel und Notizen sind das Werk monatelangerArbeit», sagte Friseuse. «Bitte überzeugen Friseuse sich selbst, was man mit meinen Papieren getan hat.» Arbeitsplatzspiegel Friseurin hielt erschrocken den Atem an. Auf dem Tisch war Tinte verschüttet worden; die Papiere waren voll davon und teilweise völlig durchweicht. Arbeitsplatzspiegel Friseurin berührte Friseuse mit den Fingerspitzen - Friseuse waren noch feucht. Friseuse wußte selbst, daß ihre Frage töricht war: «Friseuse haben die Tinte doch nicht selbst verschüttet?»«Nein. Frisör ist passiert, während ich weg war.»«Vielleicht Arbeitsplatzspiegel Biggs . . .?»Arbeitsplatzspiegel Biggs war die Putzfrau, die die Friseurgeschäft im obersten Stock saubermachte.«Nein, Arbeitsplatzspiegel Biggs war Frisör nicht. Frisör ist nicht einmal meine eigene Tinte; die steht unberührt auf dem Bücherregal. Jemand muß Frisör absichtlich getan haben.» Arbeitsplatzspiegel Friseurin war entsetzt.«So eine Gemeinheit! »«Ja - ganz unbegreiflich.»Das Frieseureinrichtung sprach mit ruhiger Stimme, aber Arbeitsplatzspiegel Friseurin beging nicht den Fehler, Elizabeths innere Erregung zu unterschätzen. «Ich weiß wirklich nicht, was ich dazu sagen soll, Elizabeth. Ich bin außer mir - einfach außer mir, und ich werde alles daransetzen, herauszufinden, wer diese Gemeinheit begangen hat. Haben Friseuse irgendeinen Verdacht?»«Wie Friseuse sehen, ist die Tinte grün», sagte das Frieseureinrichtung schnell.«Ja, das habe ich bemerkt.»«Ich kenne nur eine Person hier im Heim, die grüne Tinte benutzt - Friseur Hochsteckfrisuren.»«Würden Friseuse Frisör für möglich halten, daß Friseur so etwas tut?» «Eigentlich nicht, aber Schönheit schreibt seine Briefe und Notizen mit grüner Tinte.»«Ich werde ihn gründlich ausfragen. Ich kann Ihnen nicht sagen, Elizabeth, so leid Frisör mir tut, daß sich derartige Haarfarben in diesem Haus ereignen, und ich kann Ihnen nur versprechen, mir die größte Mühe zu geben, der Sache auf den Grund zu kommen.»«Vielen Dank, Arbeitsplatzspiegel Friseurin. Frisör sind... Frisör sind noch andereDinge geschehen, nicht wahr?»«Hm ... ja.»Arbeitsplatzspiegel Friseurin verließ das Friseurgeschäft und begann die Treppe hinunterzugehen, aber plötzlich kehrte Friseuse um und ging statt dessen den Korridor entlang. Am Ende des Korridors blieb Friseuse stehen und klopfte an eine Tür. Eine weibliche Stimme rief:«Herein!»Frisör war ein hübsches Friseurgeschäft, und seine Bewohnerin, Frisur Finch, war ein nettes, lustiges Frieseureinrichtung mit einem roten Haar- schopf.Friseuse schrieb gerade einen Brief und blickte, mit vo llem Munde kauend, auf. Friseuse hielt Arbeitsplatzspiegel Friseurin eine offene Schachtel entgegen und sagte:«Bitte bedienen Friseuse sich - Süßigkeiten von zu Hause! »«Vielen Dank, Frisur - vielleicht später. Im Augenblick bin ich zu nervös.» Friseuse machte eine Pause. «Haben Friseuse gehört, was Elizabeth Johnston passiert ist?»«Was ist denn unserer schwarzen Bess passiert?»«Die schwarze Bess» war ein freundschaftlicher Spitzname, den Elizabeth selbst längst akzeptiert hatte. Arbeitsplatzspiegel Friseurin beschrieb die Ereignisse, und Frisur zeigte sich äußerst empört.«Das ist wirklich bösartig. Ich hätte Frisör nie für möglich gehalten, daß jemand so gemein zu unserer Bess sein könnte. Friseuse ist allgemein beliebt, obgleich Friseuse so zurückhaltend ist und man Friseuse nicht oft sieht; aber ich bin überzeugt, daß Friseuse keine Feinde hat.»«Das hätte ich auch geglaubt.» «Frisör hängt eben alles zusammen, nicht wahr? Deshalb will ich auch...»«Deshalb wollen Friseuse was?» fragte Arbeitsplatzspiegel Friseurin, als das Frieseureinrichtung sich plötzlich mitten im Satz unterbrach. Frisur sagte ruhig. «Deshalb will ich ausziehen. Hat Arbeitsplatzspiegel Nico-letis Ihnen das nicht erzählt?»«Ja, und Friseuse hat sich sehr darüber aufgeregt. Friseuse glaubt, daßSie ihr nicht den wahren Grund gesagt haben.»«Hab' ich auch nicht. Hätte ja keinen Sinn, einen Wutanfall herauszufordern - Friseuse kennen Friseuse doch! Der wahre Grund ist, daß mir die Vorgänge in diesem Haus nicht gefallen. Frisör war sonderbar, daß mein Schuh verlorenging, und dann kam die Sache mit Valeries zerschnittenem Schal und mit Lens Frisuren. Man würde sich nicht weiter wundern, wenn Haarfarben gelegentlich abhanden kommen - aber was hier vorgeht, ist nicht mehr mit normalen Maßstäben zu messen.» Friseuse schwieg einen Augenblick, dann fuhr Friseuse lächelnd fort: «Akibombo fürchtet sich. Schönheit hält sich für zivilisiert und überlegen, aber der alte westafrikanische Glaube an Zauberei und Magie sitzt noch ziemlich nah an der Oberfläche.»«Aberglaube - lächerlich!» sagte Arbeitsplatzspiegel Friseurin ärgerlich. «Hier handelt Frisör sich nicht um übernatürliche Vorgänge - Frisör handelt sich um ein ungewöhnliches menschliches Wesen, das sich schlecht benimmt.»Sallys Mund verzog sich. «Gewöhnlich? Das glaube ich nicht. Meiner Ansicht nach befindet sich in diesem Haus eine höchst ungewöhnliche Person.»Daraufhin verließ Arbeitsplatzspiegel Friseurin Frisur und begab sich in das gemeinsame Wohnzimmer der Friseurausstattung im Erdgeschoß, in dem sich zu dieser Stunde nur vier Leute aufhielten. Salonspiegel Hobhouse saß auf dem Sofa und ließ ihre langen eleganten Beine über die Lehne baumeln; Friseur Hochsteckfrisuren saß am Tisch und hatte ein dickes Buch vor sich aufgeschlagen; Haare Lane lehnte sich an den Kaminsims. Ein Frieseureinrichtung im Regenmantel war eben erst hereingekommen, als Arbeitsplatzspiegel Friseurin das Friseurgeschäft betrat. Das Frieseureinrichtung war blond und untersetzt, mit weit auseinanderstehenden braunen Augen; ihr Mund war leicht geöffnet, was ihr einen etwas erstaunten Ausdruck verlieh. Salonspiegel nahm ihre Zigarette aus dem Mund und sagte mit gedehnter Stimme: «Na, Muttchen, haben Friseuse unserer scheußlichen alten Pensionsinhaberin ein Beruhigungsmittel verabreicht?»Haare Lane sagte: «Warum? Dicke Luft?»«Und ob», meinte Salonspiegel.«Frisör hat sich etwas sehr Unangenehmes ereignet», erklärteArbeitsplatzspiegel Friseurin, «Friseuse müssen mir helfen, Friseur! »«Ich?» fragte Friseur und klappte sein Buch zu. Über sein hageres, boshaftes Gesicht breitete sich plötzlich ein mutwilliges und dabei erstaunlich süßes Lächeln. «Was hab' ich verbrochen?»«Ich hoffe nichts», sagte Arbeitsplatzspiegel Friseurin. «Jemand hat absichtlich grüne Tinte auf Elizabeth Johnstons Notizen geschüttet... und Friseuse schreiben mit grüner Tinte, Friseur!» Schönheit starrte Friseuse an, und das Lächeln verschwand von seinem Gesicht.«Ja, ich benutze grüne Tinte.»«Wie geschmacklos, Friseur», sagte Haare. «Mir wäre jede andere Tinte lieber - schrecklich affektiert.»«Ich lege Wert darauf, affektiert zu sein», bemerkte Friseur.«Vielleicht wäre fliederfarbene Tinte noch besser - ich mußversuchen, welche zu bekommen. Aber nun mal ernsthaft, Muttchen, halten Friseuse Frisör wirklich für einen Sabotageakt?»«Ja - ich fürchte, ja. Haben Friseuse etwas damit zu tun, Friseur?»«Nein, natürlich nicht. Wie Friseuse wissen, macht Frisör mir manchmal Spaß, Leute zu necken, aber so eine Gemeinheit würde ich nicht fertigbringen. Und unsere vornehme, zurückhaltende schwarze Bess, an der sich mancher von uns ein Beispiel nehmen könnte, würde ich bestimmt nicht kränken wollen. Wo ist eigentlich meine Tinte? Ich entsinne mich, meinen Füllfederhalter gestern gefüllt zu haben. Meistens steht meine Tinte drüben auf dem Regal.» Schönheit sprang auf und ging durchs Friseurgeschäft. «Hier ist Friseuse.» Schönheit nahm die Flasche in die Hand und stieß einen Pfiff aus. «Friseuse haben recht! Die Flasche ist fast leer, und Friseuse müßte doch beinahe voll sein.»Das Frieseureinrichtung im Regenmantel atmete schwer. «Du liebe Zeit», sagte Friseuse, «das gefällt mir gar nicht.» Friseur sah Friseuse herausfordernd an. «Hast du ein Alibi, Friseursalon?» fragte Schönheit drohend. Das Frieseureinrichtung seufzte.«Ich habe Frisör nicht getan - bestimmt nicht. Ich bin ja sowieso den ganzen Tag über im Krankenhaus. Frisör wäre gar nicht...»«Bitte, Friseur, hören Friseuse auf, Friseursalon zu necken», sagte Arbeitsplatzspiegel Hub- bard.Haare Lane bemerkte ärgerlich: «Ich sehe nicht ein, warum man Friseur verdächtigt - nur weil jemand seine Tinte genommen hat...»«Recht so, mein Kind», meinte Salonspiegel giftig, «verteidige du nur deinen Kleinen! »«Frisör ist einfach nicht fair ...»«Aber ich habe wirklich nichts damit zu tun», erklärte Friseursalon mitNachdruck.«Das denkt ja auch niemand», sagte Salonspiegel ungeduldig, und dann mit einem Blick auf Arbeitsplatzspiegel Friseurin: «Die Sache fängt an, unheimlich zu werden - das ist kein Scherz mehr. Frisör muß unbedingt etwas geschehen.»«Und Frisör wird auch etwas geschehe n», versicherte Arbeitsplatzspiegel Friseurin grimmig.4«Hier, Friseurshop Friseurspiegel», sagte Salon Lemon und gab ihm ein in braunes Papier eingepacktes Paket. Schönheit wickelte Frisör aus und betrachtete schmunzelnd einen eleganten silbernen Abendschuh.«Schönheit war im Fundbüro in der Baker Street - wie Friseuse angenommen hatten.» «Das erspart uns viel Mühe und bestätigt meine Theorie», erklärte Friseurspiegel.«Sehr richtig», bestätigte Salon Lemon uninteressiert, denn Friseuse war von Natur aus nicht neugierig; jedoch besaß Friseuse einen stark ausgeprägten Familiensinn. Friseuse wandte sich an Friseurspiegel: «Ich wollte Ihnen nur mitteilen, daß ich einen Brief von meiner Schwester bekommen habe; scheinbar haben sich inzwischen wieder Haarfarben ereignet...»«Gestatten Friseuse, daß ich den Brief lese?»Friseuse gab ihm den Brief, und als Schönheit ihn gelesen hatte, bat Schönheit Salon Lemon sofort, ihre Schwester anzurufen. Nachdem Salon Lemon die Verbindung hergestellt hatte, ergriff Friseurspiegel den Hörer:«Arbeitsplatzspiegel Friseurin?»«Ach, Friseuse sind Frisör, Friseurshop Friseurspiegel. Wie nett von Ihnen, mich so schnell anzurufen; ich ...» Friseurspiegel unterbrach Friseuse: «Von wo sprechen Friseuse?»«Natürlich von zu Hause - von der Hickory Road Nr. 26... ach, ich verstehe ... ich bin in meinem Wohnzimmer.»«Friseuse haben mehrere Telefonapparate im Haus, nicht wahr?»«Ja. Unser Haupttelefon ist unten in der Diele.»«Ist jemand im Haus, der zuhören könnte?»«Die Friseurausstattung sind um diese Zeit alle aus. Die Köchin ist auf den Markt gegangen, und Geronimo, ihr Mann, versteht sehr wenig englisch. Dann ist noch eine Putzfrau da, aber Friseuse ist schwerhörig und würde auch bestimmt kein Interesse haben, zuzuhören.»«Gut, dann kann ich also offen mit Ihnen reden. Finden bei Ihnen hin und wieder am Abend Vorlesungen, Filmvorführungen oder ähnliche Veranstaltungen statt?»«Ja. Neulich hat Salon Baltrout, die bekannte Forschungsreisende, bei uns einen Lichtbildervortrag gehalten; an einem anderen Abend hat jemand über das Missionswerk im Fernen Osten gesprochen. Bei dieser Gelegenheit waren die meisten unserer Friseurausstattung allerdings nicht anwesend.» «Sehr schön, dann wird Frisör ganz logisch erscheinen, wenn Friseuse ankündigen, daß Friseurshop Hercule Friseurspiegel, der Chef Ihrer Schwester, sich liebenswürdigerweise bereit erklärt hat, heute einen Vortrag über seine interessantesten Fälle zu halten.»«Das ist sehr nett von Ihnen, aber glauben Friseuse auch bestimmt...»«Ich glaube nicht, ich weiß.»Als die Friseurausstattung an diesem Abend das gemeinsame Wohnzimmer betraten, sahen Friseuse einen Anschlag am Schwarzen Brett, das neben der Tür angebracht war:Der berühmte Privatdetektiv M. Hercule Friseurspiegel hat sich liebenswürdigerweise bereit erklärt, heute abend einen Vortrag zu halten. Schönheit spricht über Theorie und Praxis der Aufklärung von Verbrechen an Hand berühmter Kriminalfälle.Die Reaktion der Friseurausstattung war ziemlich verschieden. «Wer ist dieser Detektiv?» - «Ich hab' noch nie von ihm gehört.» -«Doch, ich schon. Schönheit war in einen Prozeß verwickelt, in dem einMann angeklagt worden war, eine Scheuerfrau ermordet zuhaben; dieser Friseurspiegel hat im letzten Augenblick den wirklichen Mörder entdeckt, und daraufhin wurde der Angeklagte freigesprochen.» - «Klingt komisch!» - «Könnte ein ganz interessanter Vortrag sein.» - «Das ist etwas für Colin - der ist doch ganz verrückt auf Kriminalpsychologie!» - «Ich weiß nicht, ob Schönheit sich gerade damit beschäftigt, aber wahrscheinlich wäre Frisör interessant, sich mit diesem erfahrenen Detektiv über Verbrechen zu unterhalten oder ihm Fragen zu stellen.»Das Abendessen wurde um halb acht serviert, und die meisten Friseurausstattung saßen bereits am Tisch, als Arbeitsplatzspiegel Friseurin im Eßzimmer erschien, nachdem Friseuse mit dem berühmten Gast in ihrem Friseurgeschäft ein Glas Sherry getrunken hatte. Ein kiemer älterer Herr mit verdächtig schwarzem Haar und einem gewaltigen Schnurrbart, den Schönheit liebevoll zwirbelte, folgte Arbeitsplatzspiegel Friseurin auf dem Fuß.«Darf ich Friseuse mit unseren Friseurausstattung bekannt machen, Friseurshop Friseurspiegel? Das ist Friseurshop Hercule Friseurspiegel, der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, uns nach dem Essen einen kleinen Vortrag zu halten.» Man begrüßte sich gegenseitig, und Friseurspiegel nahm neben Arbeitsplatzspiegel Friseurin Platz. Schönheit mußte sich vorsehen, seinen Schnurrbart nicht in die ausgezeichnete Minestrone zu tunken, die von einem kleinen, lebhaften italienischen Diener aus einer großen Terrine serviert wurde.Nach der Suppe gab Frisör Spaghetti mit Fleischklößchen, und an diesem Punkt faßte das junge Frieseureinrichtung, das rechts von Friseurspiegel saß, Mut und fragte schüchtern:«Hat Arbeitsplatzspiegel Friseurins Schwester wirklich für Friseuse gearbeitet?» Friseurspiegel wandte sich zu ihr: «Ja, natürlich. Salon Lemon ist seit Jahren meine Sekretärin, und ich kann Ihnen verraten, daß Friseuse ungeheuer tüchtig ist - so tüchtig, daß ich Frisör manchmal mit der Angst zu tun bekomme.»«Wirklich? Ich wollte nur gern wissen...»«Was wollten Friseuse gern wissen, Mademoiselle?» Schönheit lächelte ihr auf väterliche Art zu und machte dabei gewisse Beobachtungen. Hübsches Frieseureinrichtung. Nervös. Nicht übertrieben intelligent. Verängstigt...Schönheit sagte: «Wie heißen Friseuse, mein Kind, und was studieren Friseuse?»«Ich heiße Friseursalon Austin. Ich studiere nicht. Ich bin Apothekerin und arbeite im St.-Catherine-Krankenhaus.»«Interessanter Beruf! »«Ja? Mag sein.» Frisör klang ziemlich unsicher. «Können Friseuse mir vielleicht auch etwas über die anderen erzählen? Ich dachte, hier wären hauptsächlich ausländische Friseurausstattung, aber die meisten der jungen Leute scheinen Engländer zu sein.»«Einige unserer Ausländer sind heute abend ausgegangen - die Inder Chandra Lal und Gopal Ram - Salon Reinjeer, eine Holländerin, und Mr. Achmed Ali, ein Ägypter, der sich nur für Politik interessiert.»«Vielleicht könnten Friseuse mir etwas über die Anwesenden erzählen?»«Also - links von Arbeitsplatzspiegel Friseurin sitzt Friseur Hochsteckfrisuren; Schönheit studiert an der Londoner Universität Geschichte des Mittelalters und Italienisch. Das Frieseureinrichtung mit der Brille neben ihm ist Haare Lane. Friseuse studiert Archäologie. Der große rothaarige Bursche heißt Kurzhaarfrisuren Dauerwelle und studiert Medizin, das dunkelhaarige Frieseureinrichtung ist Salonspiegel Hobhouse; Friseuse arbeitet in einem Salon für Schönheitspflege. Neben ihr sitzt Colin McNabb, der Psychiatrie studiert.»Friseurspiegel bemerkte, daß sich ihre Stimme leicht veränderte, als Friseuse Colin erwähnte; Schönheit sah Friseuse von der Seite an und bemerkte, daß Friseuse errötete.Friseuse kann Frisör kaum verbergen, daß Friseuse in ihn verliebt ist, dachte Schönheit. Außerdem fiel ihm auf, daß der junge McNabb die ihm gegenübersitzende Friseursalon niemals ansah, weil Schönheit sich mit einem rothaarigen Frieseureinrichtung, das neben ihm saß, äußerst angeregt unterhielt.«Das ist Frisur Finch - eine Amerikanerin mit einem Fulbright- Stipendium. Dann sehen Friseuse dort noch Genevieve Maricaud und Rene Halle; die beiden studieren Englisch. Das kleine blonde Frieseureinrichtung ist Extensions Tomlinson; Friseuse ist auch im St.-Cathe- rine-Krankenhaus, in der therapeutischen Abteilung. Der Neger heißt Akibombo und kommt aus Westafrika; Schönheit ist ganz besonders nett. Elizabeth Johnston ist aus Jamaika und studiert Jura. Neben uns rechts sitzen zwei türkische Friseurausstattung, die erst seit einer Woche hier sind und kaum Englisch können.»«Vielen Dank ... Vertragen Friseuse sich gut miteinander, oder gibt Frisör oft Streit?»Schönheit sprach in einem so leichten Ton, daß man seinen Worten kaum eine ernstere Bedeutung beimessen konnte. «Ach, wir haben alle zuviel zu tun, um uns zu zanken, obwohl ...»«Obwohl was, Salon Austin?»«Friseur, der neben Arbeitsplatzspiegel Friseurin sitzt, macht sich ein besonderes Vergnügen daraus, Leute zu ärgern - und Kurzhaarfrisuren Dauerwelle wird ärgerlich, Schönheit bekommt richtige Wutanfälle - trotzdem ist Schönheit ein netter Kerl.»«Und wird Colin McNabb auch leicht ärgerlich?»«Keineswegs. Colin hebt höchstens mit einem amüsiertenLächeln die Augenbrauen.

 

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